
So sahs hier im Vormärz aus, als die Stadt noch nicht das Land gefressen hatte: Theresienbad an der Wien. Der umgebende Wald, das sogenannte Gatterhölzl, allerdings galt schon damals als Unterschlupf zwielichtiger Gestalten. Am liebsten vermietet der slumlord an Spielsalons, von denen es hier noch mehr als handyshops gibt, an Tschecherln ohne Gäste und an Prostitution. Die alle renovieren ihre Lokale auf eigene Kosten und zahlen weit überhöhte Mieten wo sonst nur Leerstand die Alternative wäre. Die Bewirtschaftung der Armut ist durchaus lukrativ, mit stadtplanerischen Anregungen allein ist da nicht viel zu ändern.

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